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Fußball war mein Leben

Betreuer Mannschaft Germ. Ossendorf

Hier gibts vieles zu schreiben und ich möchte anfangen wie alles begann.

       Als Kind habe ich viel auf dem Anna Platz in Ehrenfeld Fußball

gespielt mit meinen Freunden, und gab es einen,

das war der Herr Minderjahn der Fußball Jugendleiter

       von DJK Alemania Köln der durch Ehrenfeld fuhr um Jugendliche 

zu finden die Spaß am Fußball haben um diese an zu sprechen

 in seinem Verein zu Spielen.

       Also fing ich 1962 mit 6. Jahren an,

 im Verein DJK Alemania Köln Fußball zu Spielen.

       Und muß hier mal sagen das in dieser Zeit noch sehr viel für

die Jugend getan wurde.


Im Jahr 1965 im Alter von 9. Jahren ging es dann zu

ESV Olympia Köln, wo auch mein Vater Platzwart war,

 und fing da in der E Jugend an Fußball zu spielen .

       Anfang des Jahres 1969  durfte ich selber

als Jugend Trainer meine ersten Sporen verdienen,

 und selber die E. Jugend betreuen und trainieren,

 gemeinsam mit dem Jugendleiter Helmut Veronetzki.

da gab es auch die ersten Versuche als Schiedsrichter.

Es wurde sehr viel mit der Jugend unternommen so z.B.

       Sommerlager in Gerolstein mit vielen Jugendlichen,

 ohne die Unterstützung der Väter, hätte dieses aber nicht

durchgeführt werden können.

Schön waren auch immer die Ostertuniere der A Jugend und die

Weihnachtsfeiern die ich nicht vergessen werde.

Ein Erlebniss der besonderen Art war der Aufendhalt

       in der Sportschule Düren zum Auswahltraining des

Fußball Verbandes Mittelrhein der Leistungsklasse C. Jugend

unter der Leitung Jupp Martinelli. 

       Leider geht auch eine schöne Zeit mal zu Ende,

 als mein Vater nach Ossendorf wechselte um dort Platzwart zu werden

 mit der möglichkeit in einem kleinen Haus mit Garten zu wohnen,

Mein Wechsel nach Germania Ossendorf war vorprogramiert.


Im Jahr 1972 wechselte ich nach Germ. Ossendorf

um dort in der B Jugend zu spielen,

 und mit Josef Noe die Jugend neu auf zu bauen.

       Hier nahm ich mir als Vorbild

 Herr Minderjahn und Helmut Veronetzki,

wovon ich sehr viel gelernt habe.

       Ich machte es mir zur Aufgabe durch Schulen ,

Parkanlagen sowie Spielplätze nach Talentierten Jugendlichen

 zu suchen, an zu sprechen ob sie keine Lust haben Fußball im

Verein zu spielen ,

und siehe da innerhalb von kurzer Zeit hatte Germ. Ossendorf

eine Schlagkräftige Jugend Abteilung.

       Was uns noch fehlte war eine Senioren Abteilung um wieder

einen Namen zu bekommen in Köln ,

und das machte sich dann Karl Prignitz zur Aufgabe 

mit einigen  älteren Spieler  und siehe da im nu hatten wir

 auch wieder eine 1. Senioren Manschaft.

Schnell gelang es uns auch hier einiges zu bewegen,

 so das eine 2. Mannschaft folgte.

       Ich selbst trainierte dort die Jugend und spielte auch selbst

und das über viele schöne Jahre.

Was passierte  all die Jahre,

wir machten mit der Jugend Ausflüge ,Tuniere und  für die Kids

viele Freizeit Aktivitäten gestartet,

 durch die zusammen Arbeit mit dem Jugendzentrum der

AWO  in Ossendorf unter der Leitung von Ulli Weufel und Kurt Maus.

 Es war halt so das die Stadt Köln und auch die Eltern noch in der Lage

waren einiges für unsere Jugend zu tun was leider heute nicht

       mehr der Fall ist.

Aber der Trend im Vereinsleben ging nicht an Germ. Ossendorf vorbei


Dieses ist nun ein Kapittel für sich.

Hier den richtigen Anfang zu finden fällt schwer.

Es darf und soll ja nicht alles in Frage gestellt werden was war. 

Es kam was kommen mußte!

     Für den Verein ein Glücksfall oder?

Hans Daun übernahm den Vorsitz der Fußball Abteilung 

 1. Vorsitzender des Gesamtvereins war er ja schon.

     Nun kammen die ersten Probleme die nicht alle war haben wollten.

     Herr Daun sorgte dafür das eine Flutlichanlage auf unserer Anlage

 gebaut wurde, einiges in Eigenarbeit ,aber wer hate die Vorteile?

Die 1. Senioren!

Der Umbau b.z.w. Anbau des Clubheimes einfach Klasse.

Er sorgte dafür das viele Ossendorfer Geschäftsleute

den Verein unterstützten.

     Seine Kontakte zum 1.FC Köln erleichterten seine Arbeit enorm.
 
     Es gab Trikots, Fußballschuhe und Bälle.
 
     Nur er wollte zu hoch hinaus so das es für ihn nur noch die
 
1.Mannschaft wichtig  war,
 
 die auch sehr erfolgreich war, Aufstieg bis in die Bezierksliga,
 
aber auf Kosten der anderen der Fußball Abteilung,
 
der Spaß hörte auf,
 
alles wurde sehr ernst und das Geld machte vieles kaputt.
 
     Was daraus geworden ist sieht mann heute,
 
 nichts ist mehr so wie es war, leider.
 
     Auch hier ging eine Super schöne Zeit mit Wehmut zu Ende.
 
     Es viel mir und einigen sehr schwer was dann kam,
 
der Wechsel nach DJK Roland West im Jahr 1992.
 
     Die gesamte 2. Mannschaft ausser Josef Jordans wechselte .
 
Es tat weh denn ich bin ein Ossendorfer ,
 
und werde dieses auch immer bleiben.
 

 
Natürlich gab es auch in DJK Roland West eine Zeit die ich nicht

vergessen werde.

Nach unserem Wechsel  1992 hatten wir eine Schlagkräftige Truppe
 
beisammen und einen sehr guten Trainer mit Willi Schulz,
 

 
 der selbst in seiner Aktiven Zeit bei Jahn Regensburg in der 2.Liga spielte
 
und auch als Trainer einige Erfolge auf weissen konnte.
 
So das wir eigentlich zum direkten Aufstieg in die Kreisliga B
 
     verdammt waren dieses sollte auch gelingen,
 
und wurden auf anhieb Meister und stiegen auf.
 


Meine Aufgabe war es als CO Trainer und Abteilungsleiter die Arbeit
 
 im Hintergrund zu machen was aber nicht möglich gewesen wäre
 
ohne M.Bielert und einige anderen Helfern.
 
Hier muß ich auch sagen das die Spieler aus der Alten Herrn immer
 
 bereit waren zu helfen in jeder weise.
 
     Neben der Tätigkeit als Abteilungsleiter,
 
 war ich dann noch eine Zeit lang , als Schiedsrichter im Kreis Köln tätig.
 
Aber leider hatte ich plötzlich und unerwartet Gesundheitliche Probleme
 
so das ich mich vom Fußball zurück ziehen mußte,
 
 auch wenn es mit schwerem Herzen war.
 
     Eine schöne Zeit ging zu Ende!
 
 aber niemals geht man so ganz.